Differenzierung im Unterricht

Binnendifferenzierung im Klassenverband

Alle Kinder und Jugendlichen mit ihren individuellen Voraussetzungen, sozialen Hintergründen, Begabungen und Beeinträchtigungen müssen sich in der Schule entfalten können.

Durch innere Differenzierung („Binnendifferenzierung“), projektorientiertes und fächerübergreifendes Lernen werden Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer Begabung, Motivation und ihres Leistungsvermögens gefördert.

Die Fachleistungsdifferenzierung beginnt im Jahrgang 7 in den Fächern Englisch und Mathematik, im Jahrgang 8 im Fach Deutsch und setzt sich im Jahrgang 9 in Französisch, Spanisch, Chemie und Physik fort.

Entsprechend den rechtlichen Vorgaben (§27, 2 HSCHG und § 34,3 VOBGM) werden die Schülerinnen und Schüler in zwei Kursniveaus (Erweiterungskurs und Grundkurs) unterrichtet, bleiben jedoch in ihrer Lerngruppe. Entsprechend der Leistungsentwicklung kann die Klassenkonferenz halbjährlich eine Auf- und Abstufung in den „gekursten“ Fächern beschließen.

Aufgrund der heterogenen Zusammensetzung der Klassen verzichten wir auf die äußere Fachleistungsdifferenzierung und werden zukünftig in allen Fächern im Klassenverband unterrichten. Ausnahmen sind Religion/Ethik, Wahlpflichtkurse und die 2. Fremdsprache.