Beispiel: Fichtensterben im Grünberger Wald.

HessenForst betreut den hessischen Staatswald mit ca. 342.000 Hektar, sowie die ihm übertragenen Liegenschaften des Landes Hessen. Der Klimawandel nimmt großen Einfluss auf die gewohnte Anpflanzung und es entstehen konträre Ansprüche an den Wald, den Waldbau und die Waldwirtschaft. Hannes Wollmerstädt ist Revierförster in Grünberg / Mittelhessen und Angestellter von HessenForst.  Im Interview spricht er über seine Überlegung, einen vertrockneten Fichtenbestand von 11 Hektar (Abbildungen im Headerslider oben) neu zu bepflanzen.  Die Dynamik der Umweltveränderung erfordern besondere Überlegungen …

11 Hektar Fichtenbestand ist vertrocknet und wurde wieder aufgeforstet.
Teil Eins
1 Hektar Fichtenbestand ist vertrocknet und wurde wieder aufgeforstet
Teil Zwei
Hannes Wollmerstaedt spricht über die Idee eines Hutewaldes.

Hannes Wollmerstädt versucht neue Wege im Waldbau zu beschreiten, indem er bei Neupflanzungen klimaresistentere Baumarten wie Traubeneiche, Vogelkirsche, Douglasie und Roteiche anpflanzt. Durch sortenreiche Bepflanzung versucht er das Risiko, das der Klimawandel mit sich bringt zu streuen.

Podcast Teil Eins
Podcast Teil Zwei